Ein Gerät im Zimmer,
das zuhört und spricht.
Ein Brief an Heimleitungen und Betreiber.
In deutschen Pflegeeinrichtungen fehlt Personal. Was zuerst wegfällt, ist selten die Medikamentengabe. Es ist das Gespräch. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner vergehen Tage, an denen niemand fragt, wie es ihnen geht.
Anu füllt diese Lücke nicht anstelle Ihres Teams, sondern in den Stunden, in denen niemand da sein kann.
Veränderungen kündigen sich oft leise an, lange bevor sie jemandem auffallen. Gemeinsam mit Einrichtungen untersuchen wir, ob sich daraus verlässliche Hinweise ableiten lassen, früh genug, um nachzufragen.
Das ist Forschung, kein fertiges Produkt. Anu ist kein Medizinprodukt, stellt keine Diagnosen und ersetzt keine ärztliche Einschätzung.
Paul Goth
Gründer, Anu
Was Anu ist.
Kein Bildschirm.
Keine App, kein Passwort.
Anu spricht zuerst.
Fragt, erinnert, liest vor.
Anu erinnert sich.
Namen und Geschichten, über Jahre.
Angehörige bleiben nah.
Familien sehen, wie die Woche war.
Für Angehörige.
Anu ersetzt keine Pflegekraft.
Und keinen Besuch.
Für die Stunden dazwischen: abends, am Wochenende, nachts.
Muss meine Mutter mitmachen?
Anu kommt nur ins Zimmer, wenn sie einverstanden ist. Ein Nein gilt jederzeit.
Was sehe ich als Angehörige oder Angehöriger?
Wie die Woche war. Und nur, wenn Ihre Mutter oder Ihr Vater das möchte.
Was passiert mit dem, was gesagt wird?
Nichts wird weitergegeben oder verkauft. Keine Werbung.
Mit wem kann ich sprechen?
Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen, persönlich.
Sicher, freiwillig, in Europa.
- Server in der EU
- Nur mit Einwilligung
- Keine Weitergabe
- DSGVO, EU-KI-Verordnung
Was Einrichtungen uns fragen.
Anu in Kürze
Anu ist ein Gerät im Zimmer, das zuhört und spricht, für ältere Menschen in der stationären Pflege in Deutschland. Ziel ist, Einsamkeit zu verringern, Veränderungen der Gesundheit früher zu bemerken und Pflegekräfte zu entlasten. Anu entsteht gemeinsam mit Pflegeeinrichtungen, verarbeitet Daten ausschließlich in der EU und ist Forschung, kein Medizinprodukt. Anu ist das erste Produkt von semperum, gegründet von Paul Goth.
Ersetzt Anu Pflegekräfte oder Besuche?
Nein. Anu ersetzt keine Pflegekraft und keinen Besuch. Wir haben Anu für die Stunden dazwischen gebaut: abends, am Wochenende, nachts.
Ist Anu ein Medizinprodukt?
Nein. Anu ist Forschung, kein fertiges Produkt. Anu ist kein Medizinprodukt, stellt keine Diagnosen und ersetzt keine ärztliche Einschätzung.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Ausschließlich auf Servern in der Europäischen Union. Bevor Anu in Ihrem Haus das erste Mal spricht, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Daten werden weder weitergegeben noch verkauft.
Wer entscheidet, wer teilnimmt?
Die Einrichtung entscheidet, ob und in welchen Zimmern Anu eingesetzt wird. Ob jemand mitmacht, entscheidet die Bewohnerin oder der Bewohner selbst, oder die Person, die sie rechtlich vertritt. Ein Nein gilt jederzeit.
Wie läuft ein Pilot ab?
Ein Erstgespräch von 30 Minuten, die gemeinsame Auswahl von fünf bis zehn Bewohnerinnen und Bewohnern, acht Wochen Testbetrieb und eine gemeinsame Auswertung. Danach entscheiden Sie.
Was kostet ein Pilot?
Die Konditionen besprechen wir im Erstgespräch, zusammen mit der Frage, ob eine Förderung nach § 8 Abs. 8 SGB XI in Frage kommt.
Welcher Aufwand entsteht für unser Personal?
Den Aufbau und die Einrichtung des Geräts übernehmen wir. Ihr Team braucht nur zwei Termine: die Auswahl der Teilnehmenden zu Beginn und die gemeinsame Auswertung am Ende.
Gibt es eine Förderung?
Pflegeeinrichtungen können nach § 8 Abs. 8 SGB XI eine Förderung für digitale Anwendungen erhalten. Ob das für einen Einsatz von Anu in Frage kommt, klären wir gern im Erstgespräch.
Sie führen ein Pflegeheim?
Sprechen wir.
Ein Erstgespräch von 30 Minuten. Danach ein Pilot über acht Wochen, den wir einrichten, ohne Mehraufwand für Ihr Team. Angehörige dürfen hier genauso schreiben.
